Daniel Painter Fotografie

Über mich

Mein Name ist Daniel Painter

Schaue und überlege, bevor du den Verschluss öffnest. Das Herz und der Verstand sind das wahre Objektiv der Kamera.

Mein Stil ist eine Kombination aus Kunstfotografie mit einem Hauch von Mode und kreativer Beleuchtung. Meine Fotos sind inspiriert von Licht, Farbe, Techniken der schwarz-weiß-Verarbeitung, kreativer Perspektive und vor allem den Persönlichkeiten der Menschen, die ich fotografiere.

diplomierter Fotograf

Meine Leistungen

BESONDERE LICHTSETZUNG
AUSSERGEWÖHNLICHE SKILLS
PROFESSIONELLES EQUIPMENT
WERTLEGUNG AUF DETAILS
STRIKTE TERMINTREUE
PASSENDE BILDBEARBEITUNG

Meine Laufbahn

2002

Das Interesse an dieser Materie begann noch im Zeitalter der analogen Fotografie. Meine ersten Schritte setzte ich in der Unterwasserfotografie. Die damalige Ausrüstung, eine SEA & SEA Motormarine MMII ex mit einem externen Blitzgerät hielt jedoch nur kurz, da bei einem Tauchurlaub in Ägypten ein defekter Dichtungsring einen Wassereinbruch in das Gehäuse und somit einen Totalschaden der Kamera verursachte.

2016

Nach Jahren der „Fotografie-Abstinenz“ nahm ich an einem Workshop über „emotionale Personenfotografie“ beim Fotografen Tom Gufler teil.

2018

Weitere Workshops folgten, unter anderem wurde das „Shootcamp“ bei Christian Anderl erfolgreich abgeschlossen.

2019

Der berufsbegleitende Diplomlehrgang für digitale Fotografie unter der Führung des Meisterfotografen Daniel Kirchmeier wurde an der WIFI Klagenfurt besucht, parallel dazu wurde ein Workshop für Portraitfotografie beim Fotografen Arnold Pöschl abgelegt.

2020

Die Diplomprüfung konnte ich, gemeinsam mit meiner tollen Kollegin Silvia Fillipitsch (moments & memories) mit „sehr gutem Erfolg“ ablegen. Als Prüfungsthema wurde das Thema „Flüssigkeiten in ihren Formen“ gewählt, wobei ich mich hierbei auf die Highspeedfotografie konzentrierte.

2021

Ich konnte, gemeinsam mit einigen Kollegen aus Deutschland und Österreich, eine Fotoreise nach Tschernobyl antreten, wobei wir uns mehrere Tage lang in der Sperrzone und im ehemaligen Kernkraftwerk, weit abseits von Touristengruppen, dem Thema der Landschafts- und Urbex-Fotografie (Lost Place Fotografie) widmeten.

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